| A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |
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A | Aktiv Matrix : Mit Transistoren bestückte Flachbildanzeige, welche die Darstellung von bewegten Bildern ermöglicht.
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A | Analog Signal : Analoge Signale können sich innerhalb eines bestimmten Wertebereichs kontinuierlich verändern. Analogsignale werden über separate Leitungen gesendet, um die Intensität der einzelnen Farben Rot, Grün und Blau zu steuern und so auf dem Bildschirm verschiedene Farben zu erzeugen.
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A | Auflösung : Monitorbilder werden über viele einzelne Bildpunkte aufgebaut. Die Zahlenwerte der Auflösung entsprechen der Anzahl der dargestellten Bildpunkte. Bei einer Auflösung von z.B. 800 x 600 werden 800 Bildpunkte in horizontaler und 600 Bildpunkte in vertikaler Richtung angezeigt.
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A | Auto Adjust (Automatische Einstellung) : Hierbei wird die horizontale und vertikale Position, Größe und Feineinstellung des Bildschirmes automatisch eingestellt.
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B | Bandbreite : Die Bandbreite ist ein Leistungsmerkmal für Monitore, das besonders für Röhrenmonitore, weniger für TFT-Monitore von Bedeutung ist. Die Bandbreite bezeichnet das Produkt aus der Gesamtzahl aller Bildpunkte (maximale Auflösung) und der maximalen Bildwiederholrate bei dieser Auflösung. Je höher dieser Wert ist, desto öfter kann das Bild pro Zeiteinheit aufgebaut werden.
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| Bildlage : Sowohl die vertikale wie auch horizontale Bildlage / -position kann über das On Screen Menü (kurz OSD) eingestellt werden.
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| Bildpunkt : Ein Punkt (auch Pixel) in einem aus einer Vielzahl von Punkten zusammengesetzten Bild.
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| Bildwiederholfrequenz : Die in Hertz gemessene Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft ein Bild in einer Sekunde neu dargestellt wird. Bei einer Bildwiederholfrequenz von 80 Hz wird das Bild dementsprechend 80mal pro Sekunde neu aufgebaut. 85 Hz gelten als flimmerfrei.
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C | CRT (auch Kathodenstrahlröhre) : Eine in Fernsehgeräten und Computerbildschirmen verwendete Vakuumröhre. Die im Hals der Röhre befindliche Elektronenkanone produziert einen Elektronenstrahl, der auf die phosphorbeschichtete Rückseite der Bildröhrenfront trifft. Durch horizontale und vertikale Ablenkung entsteht das Bild.
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D | DPMS (Display Power Management Signaling) : Der VESA-DPMS-Standard (definierter Energiezustand) wurde von der Herstellervereinigung VESA ins Legen gerufen. Der Monitor reduziert je nach Zustand in drei Schritten den Energieverbrauch. Ein-Modus, Stand-by, Suspend und Aus-Modus.
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| Degauss/Entmagnetisierung : Röhrenmonitore werden bei jedem Einschaltvorgang automatisch entmagnetisiert. Trotzdem treten besonders nach Transportvorgängen oder wenn ein starkes Magnetfeld (zum Beispiel durch eine Lautsprecherbox) in die Nähe des Monitors gebracht wurde, Farbschatten auf. Für diesen Fall können Sie manuell eine Entmagnetisierung der Bildröhre (Degauss) durchführen.
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| Digital Signal : Der Computer erzeugt digitale Informationen, deren Werte durch die Binärzeichen 0 und 1 ausgedrückt werden. Im Gegensatz zu analogen Signalen sind hier keine Zwischenstufen möglich, auch deren Werte ändern sich nicht kontinuierlich.
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| Dot Pitch (auch Punktabstand) : Kürzester Abstand zweier gleichfarbiger Bildpunkte auf einem Bildschirm gemessen in mm.
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E | Einstellmöglichkeiten : Ein Monitor besitzt umfangreiche Möglichkeiten zur Einstellung. Darum ist es besonders wichtig, dass die Einstellmöglichkeiten einfach, logisch und möglichst sprachunabhängig zu bedienen sind. Sinnvoll ist die herstellerseitige Ausstattung des Monitors mit einem On Screen Display (OSD), das die Einstellmöglichkeiten bildlich darstellt und mittels weniger Tasten bedient wird.
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| Entspiegelung : Spezielle Beschichtung zur Verhinderung von Lichtreflektionen.
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F | Farbeinstellung (engl.: Color Adjustment) : Hier ist der Weissabgleich gemeint, den der Bildschrim wiedergeben kann. Man kann etwas mehr Rot einstellen, um ein wärmeres Bild zu erzeugen, mit Blau erhält man ein kühleres Bild.
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| Farbtemperatur : Die Meßangaben werden in Kelvin angegeben. Bei Computerbildschirmen unterscheidet man zwischen 3 Standardfarben: 5.500 Kelvin, 6.500 Kelvin und 9.300 Kelvin. Farbtemperaturen zwischen 4.000 und 10.000 Kelvin (z.B. Warm-Weiß bis Kalt-Weiß) sind einstellbar.
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| Flattop : CRT-Monitor mit einer flachen Bildschirmoberfläche. Im Gegensatz zu den gewölbten Oberflächen erfolgt bei der planen Oberfläche die Darstellung der Bilder äusserst originalgetreu und kommt damit dem natürlichen Empfinden des Betrachters entgegen.
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| Flimmern : Wenn das Bild auf dem Bildschirm nicht schnell genug wiederholt wird, kann beim Aufbau der Bildschirmanzeige ein Flimmereffekt entstehen. 85 Hz gelten als flimmerfrei.
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G | Gammakorrektur : Funktion zur Regulation der Helligkeit und der Farbintensität eines Bildes. Dadurch wird ein gleichmäßiger Bildkontrast erreicht.
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| Grafikkarte : Beim Kauf von Monitor und Grafikkarte sind die Bildschirmauflösung des Monitors sowie die Ausgangssignale der Grafikkarte unbedingt zu berücksichtigen. Wichtig ist dabei nicht nur die maximal darstellbare Bildschirmauflöung (z.B 1600x1200 Punkte), sondern die dabei mögliche Bildwiederholfrequenz. Je höher die Bildwiederholfrequenz, desto länger und ermüdungsfreier können Sie vor Ihrem Monitor arbeiten.
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H | Helligkeit : Intensität des vom Bilschirm erzeugten Lichtes gemessen in Candela/m².
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| Horizontale Frequenz : Die in kHz gemessene Frequenz gibt die Anzahl der Zeilen an, die pro Sekunde angesteuert werden.
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I | ISO 13406-2 : Die Norm für die Pixel-Fehlerklassen ISO 13406-2 legt verbindliche Grenzen für Pixelfehler fest, welche durch vier Fehlerklassen spezifiziert sind. Fehlertyp 1: vollständig leuchtende Pixel (Farbe weiß). Fehlertyp 2: vollständig nicht leuchtende Pixel (Farbe schwarz). Fehlertyp 3: defekte Dots rot, grün oder blau (ständig leuchtend oder ständig nicht leuchtend).
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K | Kontrast : Bezeichnet das Verhältnis zwischen dem höchsten Weißwert und dem dunkelsten Schwarzwert. Je höher das Kontrastverhältnis, desto besser kann man unterschiedliche Farben erkennen.
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L | LCD (Liquid Crystal Display; Flüssigkeitsanzeige) : Ein Bildschirm, der die Punkte durch Ansteuerung und Drehung polarisierter Flüssigkristalle erzeugt.
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| Lochmaske : Eine Metallplatte versehen mit gleichmässig verteilten Löchern, die sich dicht vor der Phosphorschicht eines Röhrenmonitores befindet. Hier hindurch wird der Elektronenstrahl geführt, um einen genau definierten Punkt zu treffen.
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O | On Screen Display (OSD) : Darstellung der Einstellfunktionen auf dem Bildschirm, z.B. für Helligkeit und Kontrast. Die Monitore bieten zusätzliche vielfältige On-Screen-Display (kurz OSD) Einstellmöglichkeiten für die Bildgeometrie.
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P | Plug & Play : Entsprechend dem VESA Plug & Play Standard werden miro-Monitore nach der Verbindung durch das Signalkabel automatisch vom Rechner identifiziert.
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R | RGB : Farbmodell, bei dem sich die einzelnen Farbnuancen aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zusammensetzen.
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| Reaktionszeit : Die Reaktionszeit spielt bei TFT-Displays eine bedeutende Rolle. Diese gibt an wie schnell sich bewegte Bilder bspw. Videodaten ab bzw. wieder aufbauen.
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S | Streifenmaske : Der Elektronenstrahl zur Erzeugung eines Bildpunktes auf der Phosphorschicht wird durch lange, vertikal angeordnete Streifen geschossen.
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T | TCO 99 : Die TCO-99-Richtlinien definieren Standards hinsichtlich der ergonomischen Eigenschaften von Monitoren. Verschärft wurden die Grenzwerte für Leuchtkraft, Kontrast, Flimmern und Reflexion. Außerdem gibt es auch neue Normen für die Recyclingfähigkeit der Monitore. TCO 99 schließt die älteren Normen MPR II, TCO 92 und TCO 95 ein.
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| TCO : Die (schwedischen) Anfangsbuchstaben der schwedischen Angestelltengewerkschaft, die die weltweit strengsten, als TCO-Norm bekannten Standards im Bereich der Emission elektrischer und magnetischer Wechselfelder festgelegt hat.
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| TFT (Thin Film Transistor) : Unter TFT versteht man eine Aktiv Matrix Technologie, wobei jedes einzelne Pixel als Transistor-Schalter aufgebaut ist.
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| Trapezverzerrung : Die Monitore bieten vielfältige On-Screen-Display Einstellmöglichkeiten für die Bildgeometrie. Die Einstellung sollte nach Aufstellung des Monitors an seinem endgültigen Arbeitsplatz erfolgen, da die Bildgeometrie durch das Erdmagnetfeld beeinflußt wird. Beide Seiten werden gleichzeitig in ganzer Länge zum Beispiel oben nach außen gekippt und unten nach innen bzw. umgekehrt.
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V | VESA (Video Electronics Standard Association) : Standards, die zur Definition von Video-Bildauflösungen größer als VGA-Auflösung entwickelt wurden.
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| Vertikale Frequenz : Die in Hertz gemessene vertikale Frequenz gibt an, wieviele Bilder pro Sekunde aufgebaut werden können.
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Z | Zeilenfrequenz : Die wichtigste Kenngröße ist die maximale Zeilenfrequenz (in kHz). Aus ihr läßt sich die maximale Bildwiederholfrequenz direkt in Abhängigkeit zur Auflösung ableiten. Die Zeilenfrequenz gibt an, wie viele Zeilen der Monitor pro Sekunde darstellen kann. Die mindestens benötigte Zeilenfrequenz ist daher das Produkt aus Zeilenzahl und Bildwiederholrate.
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